Geschichte

Vom Pflichtdienst zu den Freiwilligen Feuerwehren

Die allgemeine Unzufriedenheit der Bürger über die wiederkehrenden Opfer an Menschenleben und auch über die hohen Sachverluste seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts, häufiger werdenden Feuerkatastrophen lenken die Gedanken zu neuen Wegen, zu besseren Hilfen. Dabei gewinnt man die Erkenntnis, daß freiwillig organisierte und geschulte Mannschaften erfolgreicher als bisher die Feuergefahren abwehren können. Es bilden sich sogenannte Löschvereine, die williger und arbeitsfreudiger die Aufgaben der bisher weniger disziplinierten und kaum ausgebildeten Gruppen dienstpflichtiger Menschen übernehmen. In Heidelberg entwickelt die Maschinenfabrik Carl Metz wesentlich verbesserte Geräte zur Brandbekämpfung. Beim Theaterbrand 1847 in Karlsruhe führt der Feuerwehrhauptmann Christian Hengst aus dem benachbarten Durlach seine organisierte und geschulte freiwillige Feuerwehr an die Großbrandstelle heran. Eingesetzt und eprobt werden insbesondere die neu konstruierten Feuerspritzen. Die dabei klar erkennbaren Vorteile gegenüber dem bisherigen Bekämpfungssystem mit den sogenannten "Löschdienstpflichtigen" beeindrucken so eindeutig und überzeugend, daß Gemeinden und Städte in ganz Deutschland dem Durlacher Beispiel folgen.
 


Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Wartenberg

So gesehen war es auch für die Wartenberger ein großes Glück, als sich am 23. August 1868 einige Mitbürger bewußt wurden, daß auch für ihren Ort die Notwendigkeit besteht, einen fachlich ausgebildeten und schlagkräftigen Feuerschutz ins Leben zu rufen. Seit über 140 Jahren steht die Freiwillige Feuerwehr Wartenberg nun im Dienste der Mitbürger der Gemeinde und des Landkreises. In manch hartem Einsatz haben sie in diesen Jahrzehnten ihre Einsatzbereitschaft und ihr feuerwehrfachliches Können unter Beweis gestellt. 
 


Unsere Feuerwehr heute - Im Wandel der Strukturen und Aufgaben

Werfen wir einen Blick in die Einsatzstatistik der letzten Jahre. Es fällt sofort auf, daß der Anteil der Brandeinsätze an der Anzahl der Alarmierungen in den vergangenen Jahren rapide abgenommen hat. Das bedeutet nicht,daß es keine Brände mehr gäbe,es zeigt, daß das Aufgabenspektrum der Feuerwehr enorm gewachsen ist: Verkehrsunfälle, Ölspuren, Wasserschäden, Chemie- und Gefahrguteinsätze, Bienenschwärme oder auch Wespen sind einige Stichworte aus dem Einsatztagebuch. Dieses zeigt auch deutlich, daß der Feuerwehrmann ein sogenannter "Allround-Fachmann" sein muß. Dafür ist eine umfangreiche Aus- und Fortbildung notwendig, denn die erfolgreiche Erledigung einer Einsatzaufgabe muß davon unabhängig sein, ob der Kamerad in Einsatzkleidung ein Berufsfeuerwehrmann oder freiwilliger Feuerwehrmann ist. Arbeitsplatz, Beruf und Karriere haben eine enorme Bedeutung für unsere private Existenz erlangt. Familie und Freizeit verlangen ihr gutes Recht. Und wo bleibt da noch Platz für die Feuerwehr? Vielleicht sogar noch tagsüber, während der Arbeitszeit. So reagieren Arbeitgeber in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit unwillig, wenn Arbeitskräfte für Einsätze oder Lehrgänge am Arbeitsplatz ausfallen. Die Feuerwehr muß sich dieser Tatsache stellen, und muß versuchen, mit den Arbeitgebern zusammenzuarbeiten. Die freiwilligen Feuerwehren unterstehen den Gemeinden. Daß die Kassen leer sind, ist bekannt. Voraussichtlich wird dieser Zustand noch weiter anhalten. Wir wissen auch, daß die Feuerwehr nur einer von vielen Haushaltsposten ist, in denen berechtigte Anforderungen gestellt werden.
 
 

Wenn Feuerwehrdienst ein Ehrenamt bleiben soll, braucht uns Bayern mehr denn je!

Die Freiwillige Feuerwehr hat sich den Problemen des gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Wandels zu stellen und Lösungen zu entwickeln, um den hohen Sicherheitsstandard, den sie gerade im ländlichen Raum garantiert, auch in Zukunft aufrechtzuerhalten. Nur durch das Prinzip der "Freiwilligkeit", also der persönlichen Bereitschaft zur unentgeltlichen Hilfeleistung, kann nach einer Einsatzgrundzeit von maximal zehn Minuten Hilfe geleistet werden. Die Feuerwehrangehörigen und die politisch Verantwortlichen sollten sich mit voller Kraft und ganzer Hingabe dafür einsetzen , daß es so bleibt! Was bringt einen Menschen dazu, freiwilliger Feuerwehrmann oder freiwillige Feuerwehrfrau zu werden? Welche Motivation liegt vor, um in die Feuerwehr einzutreten? Ist es Abenteuerlust? Die Möglichkeit zu zeigen, daß man ein ganzer Kerl, eine ganze Frau ist? Ein Grund ist sicherlich, sich in einem Verein zu engagieren der sich als sinnvolle Freizeitbeschäftigung dem Wahlspruch verschrieben hat und uneigenützig danach handelt:
 

"Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"

 

Chronik unserer Feuerwehr

1868

Wurde die Feuerwehr Wartenberg ins Leben gerufen. Der Verein zählte damals 75 Mitglieder. Die Bürger Wolfgang Wandinger und Straßberger sen. unternahmen bei der Gründung eine Haussammlung, aus deren Mitteln die ersten Geräte und Ausrüstungsgegenstände angeschafft wurden. Bei Übernahme seitens der Gemeinde wurden 2 Druckspritzen und 2 Anstellleitern übergeben. Die Alarmierung geschah Innerorts mit der größten und Außerorts mit der kleinsten Glocke, und bei Ortsbränden mit extra Trompetensignal.

1894

Am 23.09.1894 feierte die Wehr 25-jähriges Stiftungsfest verbunden mit einer Standarten- Weihe, welche noch heute erhalten ist.

1927

Am 04. März 1927 erhielt die Feuerwehr eine zweirädrige Motorspritze der Fa. Flader zum Preis von 5.570,-- Reichsmark, welche am Teil der Mannschaft des Feuerwehrchorps Wartenberg 27. Juni bei einem Brand zum ersten Mal eingesetzt wurde.

1954

Da die „Flader“ bei einem Brand am 15.07.54, beim Ascherbauern in Thenn den „Geist“ aufgab, wurde eine neue Motorspritze von der Fa. Magirus beschafft.

1956

Der Landkreis Erding übergab im Dezember 1956 das erste Feuerwehrauto der Feuerwehr Wartenberg, ein Magirus LF 12. Somit stand man erstmals auf „eignen Rädern“. Bis 1974 versah es treu seinen Dienst, und erhält seitdem sein Gnadenbrot beim Verein für Historische Fahrzeuge der FW Wartenberg.

1961

Unser jetziger Ehrenkommandant Karl Resch wurde am 11. März zum Kommandanten gewählt, er übernahm den Posten von seinem Vater Ludwig Resch, der nach längerer Krankheit zurücktrat.

1965

Im Herbst begann man mit dem Bau des Feuerwehrgerätehauses in der Strogenstraße.
Das Gerätehaus wurde zweigeschossig mit 3 ebenerdigen Fahrzeugstellplätzen, 1 Umkleide-
Raum mit Dusche und ein Treibstofflagerraum im Erdgeschoss errichtet. Im Obergeschoß wurde
eine Hausmeisterwohnung, ein Unterrichtsraum sowie einen Büroraum erstellt. Ebenso
entstand an der Nordseite ein Schlauchturm. Einweihung wurde am 08./09.06.68 gefeiert. Das Obergeschoss wurde allerdings gewerblich vermietet.  Erst 1981 konnte es von der Feuerwehr übernommen werden.

1966

Das TLF 16/24 konnte am 28.10.66 von der Fa. Bachert in Bad Friedrichshall abgeholt werden. Die Fahrzeugweihe wurde passender weise mit dem 100-jährigen Gründungsfest zusammengelegt.


1974

Am 13.12.74 wurde das sehnlich erwartete LF 8 mit Allradantrieb von Bad Friedrichshall nach Wartenberg überführt.

Aufgrund der Gebietsreform beschloss man im Herbst 1974, die Gerätschaften der Feuerwehr Auerbach im Feuerwehrhaus in Wartenberg unterzubringen und gemeinsam eine aktive Feuerwehr zu unterhalten. Die Feuerwehrvereine blieben jedoch getrennt erhalten.

1976

Es wurde erstmals eine Jugendgruppe aus 9 vierzehnjährigen Burschen gegründet.

1978

Aufgrund der vielen Verkehrsunfälle in jener Zeit beschaffte die Gemeinde einen großen Rettungsspreizer mit Rettungsschere, diese  wurden im LF 8 verlastet. Ebenso ein 5 KVA Notstromaggregat das  am 27.12.78 übergeben wurde.

1980

Am 29.07.80 wird von der Fa. Zwerenz unser Mehrzweckfahrzeug 11/1 ausgeliefert, das in Eigenregie ausgebaut wurde.

1981

Ab dem 30.07.81 wurde die Feuerwehr mit 45 Meldeempfängern ausgestattet. Die stille Alarmierung hielt Einzug.

1982

Die Feuerwehr bekam ein normgerechtes Schlauchboot, welches für technische Hilfeleistungen benötigt wurde.

1984

Ein Einsatz der besonderen Art war am 14. und 16. Juli 1984 zu bewältigen, als unsere Wehr zusammen mit andere Landkreiswehren nach einem schweren Hagelunwetter über dem Raum München, in Haar Hagelschäden beseitigte.

1985

Am 15. September 1985 wurde die Anhängeleiter mit 18 Metern von der Fa. Bachert, zum Preis von 32.000,-- DM gekauft und anschließend eingeweiht.

1985

Der wohl längste Einsatz der Feuerwehr Wartenberg war in der Zeit vom 10. – 16.01.85 mit 1.205 Einsatzstunden in Berglern. Bei Minus 30 Grad gefror die gesamte Sempt um Berglern zu, so dass Teile Berglerns vom übergetretenen Wasser bedroht waren. Mit Motorsägen und Baggern musste man Tag und Nacht im Schichtbetrieb den Flusslauf  freihalten um ein Überfluten Berglern`s zu verhindern.

1988

Am 22.04.88 machte man sich  zum Patenbitten nach Langenpreising auf.

Von Mittwoch 01.06. bis Sonntag 05.06. fand dann unser 120-jähriges Vereinsjubiläum
mit Standartenweihe statt. Die Festwoche wurde mit diversen Veranstaltungen begangen und endete mit einem farbenprächtigen Festzug.

1993

freut sich die Feuerwehr Wartenberg über ein neues modernes TLF 16/25 auf MAN Fahrgestell und GFT Aufbau, welches am 01. Mai 1993 von Pfarrer Silbermann gesegnet wurde. Nach der Weihe übergab Bürgermeister Gustav Weltrich das Fahrzeug offiziell der Wehr.

1995

Die heutige Jugendfeuerwehr wurde mit damals 4 Mitgliedern wieder ins Leben gerufen. Die Mitgliederzahl ist mittlerweile auf 14 Jugendliche angestiegen.

1996

Durch die geringe Höhe der Fahrzeughalle wird in Eigenregie der Boden um ca. 50 cm gesenkt. Diese Arbeiten wurden nötig, damit auch die vorhandenen Großfahrzeuge ungehindert einfahren können.

1999

Im März konnte ein Einsatzleitwagen vom Typ BMW 318 i von der BMW Werksfeuerwehr durch Spendengelder und aus Vereinsvermögen beschafft werden. Drahtzieher für diese Aktion war unser Ehrenkommandant und Kreisbrandinspektor a.D. Karl Resch.

Bei dem Pfingsthochwasser an der Isar bei Gaden wurden 2 Tage lang Seite an Seite mit den Feuerwehren des Landkreises und anderen Organisationen, Sandsäcke gefüllt um den Deich zu sichern.

2000

Als erste Feuerwehr im Landkreis  wurde bei der Feuerwehr Wartenberg das First Responder System ins Leben gerufen.
Hiermit verwirklichte Martin Stöckl seine Idee vom Ersthelfer in Feuerwehrmontur. 22 Feuerwehrler erklärten sich bereit, die Ausbildung zum Sanitäter in der Feuerwehr zu absolvieren. Am 06. Mai wurde der First Responder bei einem Festakt offiziell in den Dienst gestellt. Schon ein paar Tage vorher konnte der erste Einsatz gefahren werden konnte.
Dieser Initiative folgten bis zum heutigen Tag 13 Feuerwehren im gesamten Landkreis und verkürzen somit flächendeckend die Eintreffzeiten von Hilfskräften, bei Lebensbedrohlichen Krankheiten und Verletzungen!

2002

Die Fahrzeuge Wartenberg 43/1 und 11/1 fuhren im August mit 15 Feuerwehrdienstleistenden von Samstag bis Dienstag in einem Konvoi  aus Fahrzeugen aus dem Landkreis Erding zum Elbehochwasser nach Dessau. Dort schützte man mit anderen Organisation  aus dem gesamten Bundesgebiet die Bevölkerung vor dem verheerenden Jahrhunderthochwasser .

2003

Das Wechsellader Fahrzeug 82/1 auf MAN Fahrgestell mit Meiler Hakensystem wird in Dienst gestellt. Der Abrollcontainer AB Wasser und eine Leermulde komplettieren das erste Wechselladersystem im Landkreis Erding. Die Fahrzeugweihe hierzu fand am 02.05.04 statt.

2004

Am 24.03. wurde ein Alu-Boot von der Fa. Barro als Ersatz für unser, in die Jahre gekommene Schlauchboot angeschafft.

Auch das neue LF 16/12 konnte am 01.09.04 von der Fa. Schlingmann mit einem MAN – Fahrgestell abgeholt werden. Geweiht und in Dienst gestellt wurde es am 30.04.05.

2006

Im Jahr 2006 beteiligte sich auch die Wartenberger Feuerwehr beim Kampf gegen das Hochwasser der Isar, in Gaden und Rosenau, und verhinderte somit den drohenden Dammbruch.
Im Winter des selben Jahres fuhr man  im Konvoi zur Schneekatastrophe in den Bayrischen Wald  wo in Auerbach einige Gebäude und die Schule von den Schneelasten befreit wurde.
Auch die Schule in Wartenberg musste von den Schneemassen befreit werden.

Von der Bayerischen Versicherungskammer wurde im Landratsamt vom anwesenden Landrat, KBR,1.Kdt. und 1. Bgm.  eine Wärmebildkamera übergeben.

Der Abrollcontainer AB THL-Nachschub, der in Eigenleistung ausgebaut wird, erweitert das Einsatzspektrum des Wechselladersystems um einen weiteren Baustein.

Am 26. Dezember wurde ein 28-jähriger von unserem Responder- Team ins Leben zurückgeholt. Der junge Mann brach bei einem Fußballturnier in der Strogenhalle zusammen und wurde erfolgreich Reanimiert. Somit konnte das First Responder System
Wartenberg`s seine 1. Lebensrettung verbuchen.

Im Gasthaus Bachmaier in Pesenlern wurde die Abteilung „Historische Fahrzeuge“ gegründet, dessen Aufgabe es ist für den Erhalt folgenden alten Fahrzeuge zu sorgen:
  - die Flader Motorspritze aus dem Jahr 1927
  - das LF 12 Baujahr 1937,
  das bis 1974 im Einsatz war
  - den Kramer (Schlepper) Baujahr 1940, wurde 1985 vom Markt Wartenberg erworben
  - das TLF 16/24,Baujahr 1966, war bis 2003 im Einsatz
Mit der Gemeinde wurde für das Feuerwehrhaus in Pesenlern und die Fahrzeuge ein Leihvertrag geschlossen und einige der genannten Fahrzeuge untergestellt.

2007 bis 2009

Der Spatenstich für den 1. Bauabschnitt unseres neuen Gerätehauses wurde von den Gemeinderäten und Bürgermeister Walter Rost, Architekt Pezold und unseren Kommandanten am 28.09.2007 durchgeführt.

Am 25.01.2008 konnte bereits Richtfest gehalten werden.

Unsere Jugendfeuerwehr belegte bei den Munich Fire Games einen hervorragenden 2. Platz hinter der Berufsfeuerwehr Hamburg und vor der Berufsfeuerwehr Wien!

Im kleinen Rahmen wird unser 140jähriges Vereinsjubiläum gefeiert, gleichzeitig der Einzug in den 1. Bauabschnitt.

Auch der 2. Bauabschnitt konnte schon im Oktober 2008 begonnen werden.
Die Feuerwehrhauseinweihung wurde am 20.09.09 gebührend gefeiert. Zeitgleich konnte unser neues Mehrzweckfahrzeug 11/1 gesegnet und in Dienst gestellt werden. Die Gäste und die anwesende Bevölkerung konnten beim Tag der offenen Tür die Räumlichkeiten sowie die ausgestellten Feuerwehrfahrzeuge in Augenschein nehmen.

2010

Am 09. Mai wurde anlässlich unseres 10-jährigen Bestehen des First Responder, ein
Aktionstag für die Bevölkerung veranstaltet. Mit Unterstützung zahlreicher im Rettungsdienst tätiger Organisationen, wurde der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben, sich einen Blick hinter die Kulissen zu verschaffen.

Vom Landkreis Erding wird der Abrollcontainer Rüstholz  beim Kreisfeuerwehrtag in Hohenpolding durch Landrat und Kreisbrandrat übergeben welcher fortan in Wartenberg stationiert ist.

Mit dem Erwerb eines Feuerlöschtrainers durch die VG Wartenberg können verschiedene Brandszenarien an Schulen und bei Firmen geübt werden. Dadurch wird der Bevölkerung der richtige Umgang, mit den vor Ort vorhandenen Feuerlöschern nahe gebracht.

2013

Anfang Juni kämpfte man mit großen Wassermassen, die auch unser Gerätehaus bedrohte.

2014

Am 1. Weihnachtsfeiertag kämpften ca.170 Feuerwehrkräfte gegen einen Vollbrand einer Doppelhaushälfte in Wartenberg.

2015

Anläßlich des 20-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr fand am 17. Mai ein Entenrennen auf der Strogen statt.

2016

Die neue Drehleiter vom Typ 23/12 konnte am 28. Juli 2016 von der Fa. Metz/ Rosenbauer mit einem Mercedes – Fahrgestell abgeholt werden. Geweiht und in Dienst gestellt wurde sie am 15. September 2016.